Jacqueline

Eigentlich wollte ich ja gar nicht erst damit anfangen, alberne Tiere zu nähen. Aber dann habe ich diesen Blog einer Japanerin (oder ist es ein Japaner?) gefunden, die viele Anleitungen zu niedlichen Tieren und anderen Figuren veröffentlicht. Und ich hatte ja noch die zwei abgeschnittenen Ärmel meiner alten Fleece-Jacke. Also entstand Jacqueline:

So als Prototyp ist sie ganz ok. Aber natürlich habe ich mich wieder mal vertan, wie man an den Beulen zwischen Bauch und Beinen sieht – das sind die Abnäher, und die sollten natürlich eigentlich innen sein, nicht außen und sichtbar 🙁 Als es mir aufgefallen ist, war es schon zu spät, da ich alles schon zusammengenäht hatte und ich die knappen Nähte in dem Fleece-Stoff nicht aufgekriegt hätte, ohne den Stoff kaputtzureißen. Egal, jetzt ist sie halt Jacqueline mit Beulen am Bauch. Und Jacques findet sie auch gut:

Glücklicherweise habe ich sogar hier im Baumarkt, der auch eine kleine Abteilung mit Möbelstoffen und Zubehör hat, Füllmaterial gefunden. Allerdings gab es das nur in Ein-Kilo-Säcken, wovon ich nur einen Bruchteil gebraucht habe. Also muss ich wohl oder übel noch ein weiteres Tier produzieren (oder auch mehrere).

Vielleicht gelingt es mir dann ja, den Bauch so anzunähen, dass die Abnäher nicht sichtbar sind. Und die Kopfform gefällt mir auch noch nicht so ganz.
Bis dahin erstmal gute Nacht.

2 Kommentare zu “Jacqueline

  1. Ich schrei mich wech!! Ich hab´s ja immer schon gewußt: in Dir schlummern gaaanz besondere Talente 😉 !!!
    Ich glaube ja, daß Du die Füllwolle schon – von zahlreichen Plüsch+Stofftieren im Sinn ferngesteuert – gekauft hast, laaach!
    Und egal welche Kopfform und wieviele Abnäher Jacqueline hat, mit ihren Augen hat sie Jacques jetzt schon hypnotisiert, – und mich auch.

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